Schülertraining

Schülertraining

Konzept

Unsere Arbeit basiert auf der fast zwei Jahrzehnte langen Erfahrung als Einrichtung der schulischen Nachhilfe.

Unser selbstkritisches Handeln hilft uns dabei, erfolgreiche Strategien weiter zu verfolgen und weniger hilfreiche zu verändern.

Stärken

Wir bieten eine Individualität, die bei der pädagogischen Diagnostik (Eingangstest) beginnt, darauf aufbauend in beratender Tätigkeit die konkreten Schwerpunkte für den zielführenden Rahmen des Unterrichtes und der Inhalte definiert und den Unterricht ausschließlich in Kleingruppen bzw. im Einzelunterricht durchführt. Begleitend kann auch eine Beratung/Vermittlung zu anderen professionellen Helfern erfolgen.

Region

Fachleute

Den Unterricht leiten Schulfach-kompetente und pädagogisch geschulte Menschen, die immer den Bezug zum schulischen Lernstoff herstellen können. Regionale Nähe: Memory Schületraining ist ein in der Region Uecker-Randow/Uckermark gewachsenes und ansässiges Unternehmen. Unsere Mitarbeiter sind Menschen von hier, die sich gerne für unsere Schülerinnen und aSchüler engagieren und hochmotiviert ihre Aufgaben erfüllen.

Unbürokratisch

Über unsere Schulleitung stehen wir in direktem Kontakt zu unseren Schülern und deren Eltern. Anfragen werden kurzfristig erledigt und auch außerhalb der Büroöffnungszeiten sind unsere Schulen im Rahmen allgemeiner Geschäftszeiten telefonisch erreichbar. Während des Unterrichtes gestalten Lehrer und Schüler ihre Termine eigenständig.

Beratung, Einstufungstest, Ziel

Das erste Beratungsgespräch mit den Schülern basiert auf unseren langjährigen Erfahrungen. Hier werden die Rahmenbedingungen besprochen und ein aktueller Leistungsstand des Schülers ermittelt. Nach Auswertung des Gespräches empfehlen wir, welcher Weg eingeschlagen werden sollte. Je nach Entwicklungsrichtung und des aufzuarbeitenden Lernstoffes unterscheiden wir zwischen kurzfristiger und langfristiger Leistungsverbesserung.

Veit Degenkolb geschäftliche Führung

Veit Degenkolb, 1970 in Chemnitz aufgewachsen, hat früh gemerkt, dass die Welt nicht nur aus Deutschland besteht. Schon als kulturbegeisterter Student zog es ihn nicht nur zu den heimischen Universitäten in Zwickau und Chemnitz, sondern auch nach Leicester und London, um den eigenen Horizont zu erweitern und letztlich das Magister Artium in Erziehungswissenschaften zu erwerben. Als Honorarkraft verdingte er sich damals bereits bei erlebnispädagogischen Programmanbietern und begleitete Schulklassen bei Gruppenprozessen.

Fünf Jahre währte dann sein abwechslungsreiches Wirken in Dresden, wo er von freiberuflichen Tätigkeiten als Trainer für Teamentwicklung in Firmen und für Fortbildung pädagogischer Fachkräfte bis hin zu Jugendarbeit und -hilfe ein großes Spektrum bediente, welches ihm mit der Ausbildung zum Systemischen und Familien-Therapeut nochmals zu erweitern gelang.

Das Elbehochwasser von 2002 schwemmte ihn schließlich in die Ueckermünder Region. Hier lebt er nun mit Frau und drei Kindern und sammelte wiederum viele neue berufliche Erfahrungen in der Erlebnis- und Abenteuerpädagogik. Schon bald folgten zahlreiche Programme, Fortbildungen und Unternehmungen in Bezug zu Kindern und Jugendlichen, Klassen, Schulen als Institutionen und interessierten pädagogischen Fachkräften. Dabei entfachte sich auch sein Feuer für das MEMORY-Schülertraining, das er seit 2010 in Uecker-Randow und der Uckermark geschäftlich führt.

“Im Jahre 2000 unternahm ich mit einem Freund und Berufskollegen eine Reise durch Südafrika. Auf dem Weg von Johannisburg nach Kapstadt durchquerten wir das Königreich Lesotho. Bei einer Rast am Straßenrand blieb ein Lesothe bei uns stehen und begann ein Gespräch. Er berichtete von seinem Leben in den Bergwerken Südafrikas, seiner jahrelangen Abwesenheit von seiner Familie und seinen Kindern, die er durch seine Wanderarbeit hat ernähren können. Und er hatte auch ein Buch über seine Weltsicht geschrieben. Er strahlte Stolz aus. Reich an Geld war er nicht.

Er fragte uns nach unserem „Woher“ und „Wohin“. Nach einer Weile des Gesprächs fragte er uns „And what’s your mission?“ Das brachte uns ins Stocken. Wir waren mehr als 10.000 km gereist und in sein Land gekommen. Ja, was war unser Auftrag? Wir brachten in dem Moment keine wirklich plausible Antwort hervor. Der alte Mann schenkte uns zwei Pfirsiche und verabschiedete sich.
Mein Freund und ich schauten uns an, wir überlegten: War das alles wahr? Wir wollten spontan sehen, wohin der Mann gegangen ist, um ihm doch noch eine Antwort auf seine Frage zu geben. Wir sahen ihn nicht mehr. Er war wie vom Erdboden verschwunden.”

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